Die Schweiz und Frankreich führen 2025 gemeinsame Militärübungen durch.
01.04.2025
663

Journalist
Schostal Oleksandr
01.04.2025
663

In der Schweiz finden in diesem Jahr gemeinsame Übungen französischer und schweizerischer Panzer- und Artillerietruppen statt. Diese Übungen tragen zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee bei und erfolgen im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.
Von März bis November 2025 trainieren französische und schweizerische Panzer- und Artillerietruppen gemeinsam, um hochintensive Kampfhandlungen durchzuführen. Grundlage für diese Zusammenarbeit ist das Abkommen über die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der militärischen Ausbildung von 2021. Die Übungen mit dem Titel 'PO BLIND/GEN/ART 2025' bestehen aus drei größeren Übungsfolgen mit Schießtrainings. Ziel ist die Verbesserung der taktischen Kampfbereitschaft und die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit.Die Schweizer Armee trainiert nach internationalen Standards, um einen nahtlosen Informationsaustausch und ein Netzwerkmanagement im Bedarfsfall zu gewährleisten. Die Zusammenarbeit mit anderen Streitkräften ist notwendig, um die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee weiter zu stärken.
Bereits Ende März 2025 trafen französische Soldaten zur Übungsfolge auf dem Übungsgelände in Genf ein. Im Mai 2025 wird die Schweizer Armee gemeinsam mit französischen Einheiten auf den Schießplätzen in Ginterrain und Wihlen trainieren. Diese Übungen verbessern die operationale Interoperabilität und ermöglichen es den Kommandeuren, das Training zu beobachten.Im Oktober und November 2025 werden ebenfalls gemeinsame Übungen des mechanisierten Bataillons und der Artillerieeinheit auf den Schießplätzen in Ginterrain und am Simplon durchgeführt.
Lesen Sie auch
- NBU hat die Stärkung der Hrywnja festgestellt: Was passiert mit dem Dollar-Kurs
- Selenskyj sprach über die Bedingungen für Verhandlungen mit der RF und die Stationierung westlicher Militärkontingente
- Wir verdreifachen die militärische Unterstützung: Norwegen hat ein historisches Hilfspaket für die Ukraine genehmigt
- Russland hat die Anzahl der Drohnenangriffe auf die Ukraine nach Beginn der "Friedensverhandlungen" verdoppelt
- Rubio: Russland hat Wochen, um Bereitschaft zum Frieden in der Ukraine zu zeigen
- Russland hat fast 10% seiner strategischen Bomber Tu-22M verloren