Spendete seiner Tochter und ihrem Ehemann 23 Millionen US-Dollar: Die Schweiz erwischte den Milliardär aus Russland.


Der ukrainisch-russische Oligarch German Khan versuchte, 23 Millionen US-Dollar seiner Familie zu überweisen, aber ein Gericht in der Schweiz blockierte diese Überweisung. Das Geld wurde auf einem Konto in einer Schweizer Bank eingefroren. Der Name der Organisation, über die die Überweisung lief, wird nicht preisgegeben. Die Bank sperrte auch Khans Konten und informierte die Staatsekretariats für Wirtschaft (Seco) darüber.
Die Bank, die die Überweisung blockierte, bleibt unbekannt. Die Entscheidung, Khans Geldüberweisung zu verbieten, wurde von der Finanzorganisation selbst getroffen, woraufhin die Bank das Konto sperrte und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) darüber informierte. Ein Gericht in der Schweiz hat Khans Klage geprüft, aber entschieden, die Mittel einzufrieren.
German Khan hat vier Kinder, darunter zwei Töchter und zwei Söhne. Seine älteste Tochter ist mit dem niederländischen Anwalt Alex Van der Zwaan verheiratet. Es wurde festgestellt, dass Van der Zwaan dem FBI falsche Informationen über seine Beziehungen zu Paul Manafort, dem ehemaligen Leiter des Wahlkampfteams von Donald Trump, gegeben hat.
Im August letzten Jahres setzte das US-Finanzministerium Khan auf die Sanktionsliste, gemeinsam mit dem Russian Union of Industrialists and Entrepreneurs. Der Oligarch steht auch unter persönlichen internationalen Sanktionen von 27 Ländern der Europäischen Union, Großbritanniens, Kanadas, der Schweiz, Australiens und anderen Ländern wegen des russischen Überfalls in der Ukraine.
Es ist auch bekannt, dass Dmitry Firtash, ein weiterer ukrainischer Oligarch, Präsident Wladimir Selenskij verklagt wegen der Verhängung persönlicher Sanktionen gegen ihn.
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