Ein Bewohner von Kasachstan nutzte Chat GPT anstelle eines Anwalts: Was das Gericht entschieden hat.


Ein Bewohner von Almaty rechtfertigte sich mit Hilfe eines neuronalen Netzwerks
Der Bewohner von Almaty, Kenjebeck Ismaïlov, nutzte erfolgreich ein neuronales Netzwerk, um sich von den Anklagen zu rechtfertigen. Er berichtete darüber in seinem Telegramm, berichtet die Publikation 'Glavkom'.
Im Dezember des vergangenen Jahres wurde Ismaïlov mit 5.800 Tenge wegen eines Verstoßes gegen die Verkehrsregeln bestraft. Der Mann fuhr auf die Spur für den öffentlichen Verkehr, um einen Lkw vor ihm an der Kreuzung zu überholen. Er hielt jedoch die Strafe für unrechtmäßig und reichte zunächst eine Beschwerde bei der Polizei ein. Als die Beschwerde abgelehnt wurde, wandte er sich an das Gericht.
Die Unterstützung des neuronalen Netzwerks namens ChatGPT half Ismaïlov, eine Klage zu erstellen, und gab ihm in Echtzeit Antworten auf die Fragen des Richters. Das Ergebnis war, dass die Strafe nach nur 10 Minuten Verhandlung aufgehoben wurde.
'Ich klagte nicht, um Geld zu erhalten, sondern um Prinzipien zu verteidigen. Ich wollte, dass die Mitarbeiter in ihrer Arbeit verantwortlich sind. Im Gericht verhielten sie sich grob und unprofessionell. Das war meine bürgerliche Pflicht', ist sich Ismaïlov sicher.
Jetzt plant er, beim Gericht eine Klage gegen die Polizei einzureichen und Entschädigung für immaterielle Schäden zu verlangen.
Es ist auch erwähnenswert, dass Führungskräfte technologischer Unternehmen betonen, dass künstliche Intelligenz allmählich den Menschen beim Programmieren übertrifft. Der CEO von OpenAI, Sam Altman, erklärte, dass die Hauptfähigkeit in der modernen Realität die Fähigkeit ist, Werkzeuge der künstlichen Intelligenz zu nutzen, nicht Programmierung.
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